Dienstag, 31. März 2015

"RSU-Kräfte und andere Repressionsdienste"

Ausgesprochen nette Wortkreationen, wenn es um Ordnungspolitisches geht, liefern immer wieder die Linken -hier die "Junge Welt" als ehemaliges Zentralorgan der FDJ in der DDR- in einem kürzlich erschienenen Artikel.

Das Thema: Überprüfung der Zivilschutzmaßnahmen in Inland, hatten wir bereits.
Mit von der Partie ist einmal mehr die Bundeswehr. Namentlich sind es die von der Truppe auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene installierten »Verbindungskommandos« sowie die seit 2012 aufgestellten »Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte«. Letztere sollen anderen Repressionsdiensten im Fall eines »inneren Notstands« zur Seite stehen. Sie dürften insbesondere zum Einsatz kommen, wenn die vom BBK angekündigten »großflächige(n) Evakuierungen« geprobt werden.

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Aufgefallen:

Bundeswehr.de: Video: Video: Trainingsflug mit dem Tornado-Jet

N-TV: Marine sucht Nachwuchs für U-Boote


                     (U 35 (Quelle: © 2011 Bundeswehr / Björn Wilke)


Größere Abbildung anzeigen
Tagesschau.de: Das G36 hat ein Präzisionsproblem (Anm.: für einen April-Scherz 2 Tage zu früh, für die Erkenntnis selbst aber wohl Jahre zu spät!!)


                                             Foto: Gehm
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TV-Tipp Dienstag:

Tele 5: 2015 - 2200: Jean-Claude Van Damme: The Order

ZDF:   2015 - 2100: Die Suche nach Hitlers Volk (Doku)

WDR: 2315 - 0055: The Company Men - Gewinn ist nicht alles
                                (Drama mit Tommy Lee Jones)

ZDF:   0125 - 0310: Traitor - Zwischen den Fronten (Politthriller)


Montag, 30. März 2015

Ministerpräsident wirbt für wehrhafte Demokratie und lobt Reservisten





Ein gutes Interview von Nordreporter.de mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig - "Soldaten verdienen Respekt".

Es lohnt sich, die gesamte gute Viertelstunde des Podcasts anzuhören. Ab Minute 09:00 wird es für uns Reservisten besonders interessant. Auch die RSU-Kompanien sind Herrn Albig durchaus nicht unbekannt.


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Aufgefallen:

                         Der neue Leopard 2

Focus Online: So geht es den deutschen Soldaten in Afghanistan

Reservistenverband: Königsbronner Gespräche


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TV-Tipp Montag:

ARTE:   2015 - 2200: Psycho (Hitchcock Psychothriller)

ARD:     2245 - 2330: Ursula von der Leyen - Frontfrau - Deutschlands erste Verteidigungsministerin  (Politikthriller)

Kabel 1: 2240 - 0030: Running Man (Actionfilm mit A. Schwarzenegger)

              0030 - 0245: Natural Born Killers (Thrillergroteske)

Phoenix: 2015 - 2100: Die Jahreschronik des 3. Reichs  - 1939 - 42

              2100 - 2145: Die Jahreschronik des 3. Reichs  - 1943 - 45







Freitag, 27. März 2015

RSU Rheinland-Pfalz: Schnee-Eifel-Pokal in Bitburg oder „How to separate BOYS from the MEN“



Schnee-Eifel-Pokal in Bitburg oder „How to separate BOYS from the MEN“ Von Oberstabsbootsmann d.R. Bernd Gubernator


Während der Blockausbildung IV 2014 fragten die Kameraden Erik Weber und Stefan Rose eher beiläufig nach meinen Erfahrungen beim Schnee-Eifel-Pokal in Bitburg und äußerten (leichtsinnigerweise...?) die Absicht, einmal an dieser Veranstaltung, gemeinsam mit mir, teilzunehmen. Nachdem ich den ersten Schreck überwunden hatte begann ich in den Erinnerungen an diese Knochenbrecherveranstaltung zu kramen und kam zu dem Resultat ( wie eigentlich immer) „Es war meistens sehr geil dort, an den Start zu gehen, weil die Erinnerungen danach einzigartig sind und ich möchte die dort gemachten Erfahrungen nicht missen“. So entschied ich mich dafür, die Mühen des Trainings und die Herausforderungen des Wettkampfs noch einmal anzunehmen.

Der Erfahrene: OSB d.R. Bernd Gubernator (ZgFhr III. Zug RSUKp RP)


In der Vergangenheit war ich bei etwa 10-12 Wettkämpfen am Start. Unser Team hat 4 Siege errungen, belegte zweimal Platz zwei, einmal Platz 3, einmal Platz 5, einmal haben wir auch aufgegeben.
Die zu marschierende Strecke beträgt ca. 50 Kilometer und wird etwa um 1800 Uhr am Freitagabend gestartet. Die Mannschaftsstärke beträgt 3 Mann. Das Team erhält Karte, Kompass, Sicherungszeichen und sollte auch über einen Planzeiger und unverzichtbar, ein kräftiges Leuchtmittel, verfügen. Das Team erhält ebenfalls einen Notumschlag der eine Karte mit der eingezeichneten Marschstrecke enthält sowie eine Bordkarte zum Beantworten der an Anlaufpunkten gestellten Fragen oder zum Stempeln.

Die persönliche Ausrüstung sollte vor allem leicht sein und nur das Nötigste umfassen. Das heißt, Getränke, Müsliriegel als Verpflegung usw. Es ist erstaunlich was manche Kameraden auf der langen Reise alles an unnützem Kram mitschleppen. Hier und dort sieht man Messer von beängstigender Größe und Rucksäcke deren Umfang einen kompletten Spindinhalt vermuten lassen.

Guter Dinge: Stabsgefreite d.R. Erik Weber (l.) und Stefan Rose unterwegs


Wie gesagt, alles muss geschleppt werden. Unser Start war gegen 1830 geplant und wir sollten mit einer weiteren Mannschaft zum Startpunkt mittels Minibus verlegt werden. An Bord bestand natürlich brutales Rauchverbot, das Kfz sollte weiterhin auf keinen Fall „über Gebühr verschmutzt werden“ wie mir jemand vom Leitungspersonal streng mitteilte. Als Ausgleich für diese Disziplinierungsmaßnahme erhielten wir eine 2-stündige Rundreise durch die Eifel, in der wir durch nicht wenige Dörfer der inzwischen stockdunklen Landschaft gondelten, weil der Fahrer den Startpunkt nicht finden konnte. Gegen 2020 erreichten wir endlich den Startpunkt und konnten als zehnte Mannschaft an den Start gehen.

Die gesamte erste Teilstrecke war in Koordinaten angegeben und musste natürlich erst auf die Karte übertragen werden. Für die vorzügliche Arbeit mit Karte und Zahlen muss ich meine beiden Kameraden ausdrücklich loben. Ich kann diese Arbeit bei wenig Licht einfach nicht mehr so genau ausführen wie gewünscht und habe sie daher bis zum Tageslicht ihnen überlassen. Wir haben sämtliche Pflichtpunkte ohne Probleme gefunden und uns nur einmal eine kurze Strecke verlaufen (etwa 600 m). Respekt! Der erste Kontrollpunkt 2km nach dem Start war schnell gefunden und das vorgefundene taktische Zeichen (Jg Kp) in die Marschkarte eingetragen.

Ab hier ging es bereits auf schwer begehbare Nebenwege und wir konnten einige Meter abkürzen, indem wir frisch mit Gülle begossene Felder querten. Normalerweise endet dieser Plan immer in der folgenden Weise. Neben mir ertönt ein „ Verdammte Scheisse, was ist...!“ Aha, alles wie immer. Erik steckte bereits bis zu den Knöcheln im Jauchebrei und konnte die Füße nur noch mit Mühe aus der stinkenden Pampe ziehen. Die Geräusche die dabei entstehen sind nur mit dem Wörtchen „obszön“ zu beschreiben. Wieder auf festem Grund näherten wir uns einem Gehöft im Wald, vor dem etliche runde, gelblich goldene Lichter wild durcheinander wuselten, was mich sehr neugierig machte. Bei Ankunft am Haus konnte ich sehen ,dass es sich um eine Herde Damwild handelte die dort im Gatter herumrannte und uns gleichfalls neugierig begaffte und in den Augen die Taschenlampen zurückspiegelten. Vom Optischen her betrachtet, einer der schönsten Anblicke während dieser Nacht.

Verwirrend allerdings, das nächste Anlaufziel zu finden. „Ein kleines blau-weißes Schild an einem Weidepfahl mit einer Zahl. Notieren sie die Zahl auf ihrer Marschkarte“....??? Bei Dutzenden von Weidepfählen und einem Schilderbaum mit ca. 10 Hinweisschildern keine leichte Aufgabe (Ironie off) Wir haben die Nummer des Wasserlaufes notiert (Es handelte sich um das Flüsschen Salm) und wissen bis heute nicht ob es richtig war. Als gäbe es nicht genug taktische Zeichen die eindeutig zu einem Wettkampf wie diesem passen würden. Diese Art völlig beknackter Fragen tauchte noch öfter auf und führte jedes mal zu minutenlanger frustrierender Sucherei. Am Ende wusste man nicht ob man das Richtige notiert hatte und in 2 Fällen fehlte gar ein bereits in der Marschplanung angekündigtes taktisches Zeichen ganz.


Die Kameraden Rose und Gubernator bei der Arbeit


Mehrere Mannschaften irrten in der Gegend herum und suchten dieses Zeichen, welches möglicherweise nicht aufgestellt/falsch aufgestellt oder entfernt wurde. (Minuspunkte für den Veranstalter). Unser Weg führte uns einige Kilometer über einen gut begehbaren Weg entlang des o.e. Flüsschens Salm in Richtung Weidenbach und Deudesfeld. In diesem Flusstal war es eisig kalt und der Nebel war dicht wie Watte. Wenn ich die LED-Lampe anklickte sah es aus als hätte ich ein Laserschwert in der Hand, das Streulicht wurde durch den Nebel absorbiert und nur der Kernlichtkegel blieb sichtbar. Starkes Bild und starker Spruch von Erik Weber „Mit dem Ding kann man ja Röntgenbilder machen“.

Es gibt zahlreiche Fehler, die bei Märschen dieser Art gemacht werden. Einer ist, sich gemütlich zu setzen, dann Verpflegung auszupacken und gemächlich zu futtern und zu trinken, wenn das Team eine Station erreicht hat. Hat das Team eine Station erreicht und der Ehrgeiz ist vorhanden, muss sofort und im Stehen die nächste Koordinatenserie in die Karte eingearbeitet werden, einer versorgt mit Getränken, zwei arbeiten mit der Karte. Auf diese Weise ist es immer möglich, Mannschaften ohne größere Anstrengungen zu überholen. die sehr lange mit der Karte herumwerkeln oder gar die salzige Leberwurst aus dem ausgelieferten EPA verzehren und nach einem „Käffchen“ verlangen.

Das wahre Elend bricht allerdings aus, wenn dann nach der Pause wieder abmarschiert wird. Alle Knochen tun weh und die Füße wollen nicht mehr vorwärts. Diese Erfahrungen müssen einfach gemacht werden um bei weiteren Teilnahmen an Märschen dieser Art weiter vorne in den Erfolgslisten zu sein. Nach dem Anlaufen der zweiten Station in der Nähe d. Dörfchens Schutz, bemerkte ich die beginnende Müdigkeit bei meinen Kameraden. Überraschend tauchten Mannschaften hinter uns auf die wir bereits Kilometer vorher überholt hatten und passierten uns mit einiger Leichtigkeit. Möglicherweise spielte hier eine eventuelle motorisierte Unterstützung eine gewisse Rolle aber Genaueres weiß man nicht..!! Die Etappe von Station 3 ins Ziel war die längste und schwerste Etappe der Veranstaltung. Die Streckenlänge betrug etwa 17 Kilometer, garniert mit etlichen Höhenmetern. Anfangs stieg der Weg sehr steil an, ging über in einen Trampelpfad und endete als Schneise im Bergwald wo als einzige Orientierung noch ein Bachlauf und die Hauptrichtung „bergauf“ zu erkennen waren. Auf dem höchsten Punkt angekommen dämmerte bereits der Morgen. Die Orientierung wurde nun wirklich wieder etwas leichter, das Gelände leider nicht. Ein neu angelegter Weg aus grobem Geröll angelegt, forderte viele Kräfte und führte nach Neuheilenbach, wo Frühaufsteher bereits Weghinweise geben konnten.

Stefan Rose plante ernsthaft eine Bäckerei aufzusuchen, um ein Frühstück einzunehmen. Zum Glück sind Bäckereien in einsamen Eifeldörfern auch recht selten. Jedenfalls hätte eine solche wahrscheinlich unsere Marschzeit erheblich verlängert. An dieser Stelle zeigt sich der Vorteil einer gut trainierten Mannschaft. Besteht ein Team aus jungen kräftigen Kameraden hat aber suboptimal trainiert, bricht es leistungsmäßig nach etwa 35-40 km ein und ist froh wenn es das Ziel erreicht. Ist das Team austrainiert, bringt es auch in dieser Phase noch eine Marschleistung von mindestens 4-5 Km/h was bei uns einfach nicht mehr möglich war.
Um die Jungs weiter zu motivieren, musste ich sie leider ein wenig anschwindeln und habe behauptet vom Anlaufpunkt „Eisenmännchen“ bis ins Ziel ginge es nur bergab. Das war nur zum Teil wahr, aber eine kleine Notlüge, um ein wenig Druck auszuüben war einfach nötig um sie über den Berg ins Ziel zu bringen. „Wir haben fast erbärmlich abgekotzt, als wir den letzten Berg hoch gekrochen sind“ (Zitat Erik Weber).

Während die Jungs also auf dem Zahnfleisch ins Ziel krabbelten, mühte ich mich, das letzte taktische Zeichen auf einer beängstigend steilen Anhöhe zu finden, die einen Schlenker von 2 Kilometern von der kürzesten Strecke bedeuteten. Drei Marschierer einer Mannschaft, bestehend aus Feuerwehrleuten liefen diesen Geländepunkt ebenfalls an. Ich staunte nicht schlecht als einer der Kameraden gleich 4 Bordkarten aus der der Tasche zog und abstempelte. Ein Musterbeispiel für aktives Marschmanagement, um Kraft und Energie zu sparen. Ein Glück, wir hatten die gleiche Idee. Nach 14 Stunden und einigen Minuten waren wir im Ziel. Wir belegten in der Gesamtwertung den 10. Platz. Ein persönliches Fazit: Meine Kameraden haben zum ersten mal an diesem Marsch teilgenommen. Für dieses erste Mal haben sie sich sehr gut geschlagen. Sie haben nämlich durchgehalten und nicht aufgegeben trotz größter Anstrengungen.

Ich bin absolut sicher dass dieses Team im nächsten Jahr wieder am Start stehen wird und im Vorderfeld landen wird. Auf dieses Erlebnis freue ich mich bereits jetzt.
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Klasse Bericht wieder, von unserem Oberstabsbootsmann, wie gewohnt mit Witz und Ironie angereichert, aber auch deutlich die große Erfahrung des Kameraden widerspiegelnd. Danke dafür!

Und da sich die Kameraden naturgemäß nicht mit großen 'Fotosessions' haben aufhalten können, hier noch ein etwas schärferes Bild von den Cracks aus dem RSU-Archiv:



Kameraden Weber und Rose bei einer Ausbildungsmaßnahme .... da noch nicht ahnend!!


Auch die Presse hat das Ereignis gewürdigt - ein Artikel des Volksfreund.de


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Aufgefallen:

Bundeswehr.de: NH90: Bordelektronik wird nachgerüstet


     NH90: Heli mit "Designmängeln" (Foto: Bundeswehr/Lehmann)


Augen Geradeaus: Überraschung: Bundeswehr will Waffensystem mit Munition kaufen

Spiegel Online: Anti-Terror Strategie: Europäer versagen in Afrika
(Anm.: Getreu dem Motto, "wer nichts macht, macht nichts verkehrt", kann Europa, zuvorderst Deutschland (Frankreich ausgenommen) eigentlich gar nicht versagt haben!!)

Spiegel Online: Militäreinsatz im Jemen: Saudi-Arabien schmiedet Allianz gegen Iran

N-TV: 35.000 NATO-Soldaten üben für den Krieg

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TV-Tipp Freitag:

RTL II: 2015 - 2220: X-Men: Der letzte Widerstand (Fantasyaction)

            2220 - 0000: Aliens vs. Predator II (Horroraction)

            0000 - 0125: No One Lives - Keiner überlebt (Thriller)

PRO 7: 2015 - 2220: True Grit (Western)

            0115 - 0310: Screamers - Tödliche Schreie (Sci-Fi-Horror)


TV-Tipp Samstag:

SAT 1: 2015 - 2305: Armageddon (Katastrophenfilm mit Bruce Willis)

            2305 - 0355: CAT.8 (Katastrophenfilm)

PRO 7: 2230 - 0025: The Warrior's Way (Martial-Arts Western)

ARD:    2310 - 0115: Legenden der Leidenschaft
                                  (Drama mit Brad Pitt und Anthony Hopkins)

WDR:   0030 - 0435: Apocalypse Now Redux (Antikriegsepos)


TV-Tipp Sonntag:

Tele 5:   2015 - 2250: Im Westen nichts Neues (Antikriegsdrama)

PRO 7:   2015 - 2325: Django Unchained (Western)

              2325 - 0115: El Gringo (Actionthriller)

Bayern:  2200 - 0025: Papillon (Gefangenendrama mit Stve McQueen)

Phoenix: 2015 - 2100: Die Jahreschronik des 3. Reichs 1933 -35 (Doku)

               2100 - 2145: Die Jahreschronik des 3. Reichs 1936 - 39










Donnerstag, 26. März 2015

„Thema Bevölkerungsschutz wieder mehr in den Vordergrund unserer Bemühungen stellen“.



Das Landeskommando Rheinland-Pfalz brachte am vergangenen Freitag noch einen Bericht über den Besuch aus dem Innenministerium bei der RSU-Kompanie Rheinland-Pfalz.


Ministerialdirektor Randolf Stich (3.v.l.) im Gespräch mit Reservisten
 der RSU-Kompanie. (Quelle: LKdo RP/Gehm)



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Aufgefallen:



tagesschau.de: London will die Falklands aufrüsten

DIE WELT: Fast 10.000 US-Soldaten bleiben in Afghanistan

n-tv.de: Saudi-Arabien schickt Armee Richtung Jemen

T-Online: Teurer 'Puma' - Bundeswehr prüft Schadenersatzforderung

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TV-Tipp Donnerstag:

Kabel 1: 2015 - 2335: Der Soldat James Ryan (Kriegsdrama)

              2335 - 0135: Tigerland (Antikriegsdrama)

              0140 - 0310: Outpost - Zum Kämpfen geboren (Actionfilm)

Vox:       2350 - 0120: High Lane (Horrorthriller)



Mittwoch, 25. März 2015

Prepper-Gear: Milchpulverkonzentrat F-100 COMPRI

In seiner jüngsten Folge stellt Sacki ein Milchpulverkonzentrat als Not-, bzw. Outdoornahrung vor. Nicht so ganz einfach vorstellbar, dass man aus einem derartigen Trockenriegel wieder eine schmackhafte Milch gewinnen kann. Aber Sacki behauptet es glaubhaft - und ihm nehme ich das ab!




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Aufgefallen:

N-TV: Großbritannien denkt an Aufrüstung

RP Online: Repräsentantenhaus fordert Waffenlieferungen an Ukraine

N-TV: Syrien fühlt sich im Stich gelassen

VdRBw: Bartels: "Die überstürzte Aussetzung der Wehrpflicht war ein Fehler"

Special-Ops.org: Swedish jets track 4 Russian military jets over Baltic Sea
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TV-Tipp Mittwoch:

Super RTL: 2015 - 2225: Brothers Grimm (Fantasy-Groteske)

Bayern:       2200 - 2245: Jahre des Überlebens - Augsburg im Bombenkrieg (Doku)


Dienstag, 24. März 2015

RSU Bremen: Kompaniechef Leupold ist jetzt Oberstleutnant




Wie der Homepage der RSUKp Bremen zu entnehmen ist, wurde der Kompaniechef  Dr. Stephan Leupold im Februar zum OTL d.R. befördert.



Oberst Körbi (v. l.), Kdr des LKdo Bremen, gratuliert Dr. Stephan Leupold zur Beförderung
 zum Oberstleutnant, rechts: der Chef des Stabes, Fregattenkapitän André Sabzog
Foto: Landeskommando Bremen/Hauptgefreiter Dejana Milenkovic


Bei der genannten Weiterbildung dürfte es sich um das ebenfalls auf der Seite dokumentierte erste Ausbildungswochenende 2015 der Kameraden im Februar gehandelt haben. Zur Fotogalerie: KLICK


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Aufgefallen:

BMVg: Deutschland soll multinationale Hubschraubereinheit aufbauen

T-Online: Von der Leyens zehn größten Probleme

DIE WELT: Bundeswehr-Oldtimer "Transall" muss länger fliegen

DIE WELT: Russland verdoppelt Zahl der Soldaten bei Militärmanövern

Luftwaffe.de: Video: Quantensprung für die CH53  (Anm.: Und in 2- 3 Jahren sind dann auch die Techniker soweit!)


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TV-Tipp Dienstag:

ZDF: 2015 - 2100: Die Suche nach Hitlers Volk (Doku)






Montag, 23. März 2015

Mysteriöser Häuserkampf in Trier - im Zweifel wars die pöse RSU

Ein Artikel mit hohem Unterhaltungswert, letzte Woche im Trierischen Volksfreund. Demnach scheinen die RSUKr inzwischen zum Lieblingsfeind der Linken avanciert zu sein. Bestens geeignet, aus der Schublade geholt zu werden, sobald sich irgendetwas Unerklärliches (in Uniform) zuträgt!

Trier gehört zu Rheinland-Pfalz. Also wir waren es nicht. Auch ist unsere Diensthundestaffel noch in Ausbildung und gar nicht einsatzbereit    ;-)

Was war los im Burgunderviertel? Es gibt keine in Trier stationierten Kampfeinheiten der Bundeswehr, die den Häuserkampf mit scharfen Hunden trainieren. Eine Theorie liefert Markus Pflüger von der Arbeitsgemeinschaft Frieden. Er nennt in einer gestern versandten Mitteilung das Stichwort des "neuen Heimatschutzes" (siehe Extra). "Wir lehnen die neuen Heimatschutztruppen und die zivil-militärische Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Polizei für Aufstandsbekämpfung und gegen Demonstrationen ab", schreibt Pflüger. "Und in diesem Zusammenhang müssen die Übungen wohl gesehen werden." Eine Theorie, deren Bestätigung gestern nicht möglich war.
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Extra

Die Bundeswehr spricht von "Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräften", kurz RSU. Damit sind ausschließlich aus Reservisten bestehende Einheiten gemeint. Auf der offiziellen Bundeswehr-Internetseite www.bundeswehr.de werden diese Kompanien offiziell als "Kräfte für den Heimatschutz" bezeichnet. Die RSU-Einheiten wurden ab 2012 aufgestellt. Bundesweit gibt es mittlerweile 30, jeweils eine davon in Mainz und im saarländischen Saarlouis. jp

Inzwischen wurde ein Statement der Polizei angefügt. 



Aus der Vorstellungswelt eines Linken
(Photo by Senior Airman Evelyn Chavez)



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Aufgefallen:


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TV-Tipp Montag:

Kabel 1: 2015 - 2205: Surrogates - Mein zweites Ich
                                   (Sci-Fi Thriller mit Bruce Willis)

              2205 - 0010: Universal Soldier
                                   (Sci-Fi Action mit J-C Van Damme)

ZDF:      2215 - 0000: Perfektes Verbrechen
                                   (Thriller mit Anthony Hopkins)

ARD:     2245 - 0015: Frühjahr 45 (Doku)

Freitag, 20. März 2015

RSU Rheinland-Pfalz: Fotobericht von der Blockausbildung II./2015



Freitag der 13. - kein Anlass zur Sorge, sondern vielmehr dazu, das Gerödel ins Auto zu schmeißen und zur Blockausbildung 2./2015 in die Artillerieschule  nach Idar-Oberstein zu fahren. 





Im dortigen Kompaniegefechtsstand der RSUKp RP war gegen 1500 bereits reges Treiben angesagt:: 
"Stehen Sie bequem OG Maniyar, der Anschiss dauert länger!!" (na ja, nicht wirklich ;-)



HFw d.R. Peter Rollinger (hier in freier Wildbahn) war
 -nicht ganz stilecht, aber dafür ultrageil- mit seinem Willys angereist!









Home Sweet Home - das Vorkommando hatte für uns wieder im gewohnten Block 36 (unmittelbar neben der Truppenküche) Quartier gemacht - danke!







Gegen 1800, sammeln im AGSHP-Gebäude zur Begrüßung, allgemeinen Truppeninformation und Ausbildungseinteilung. Der schöne Barbarasaal stand uns erstmals nicht zur Verfügung. Der war wohl hergerichtet für das Großkopferten-Treffen der BVK-/KVK-Offiziere am morgigen Samstag.


Wann geht's los?


Der Chef Major d.R. Heisam El-Araj hier mit (noch) Lt d.R. Elmar Mohrhardt steht für weitere Infos und Weisungen bereit



Nach der Inforunde erstmal in die UHG: Lunch-Beutel-Empfang. Es gibt bessere, aber auch deutlich schlechtere Verpflegung. In Kombination mit einem frisch gezapften ... also Getränk ... allemal nicht zu verachten!

Danach Dienstschluss ...



... und noch ein Stündchen mentale Vorbereitung auf den kommenden Ausbildungstag auf der Stube. Keine Ahnung, wie der Bierkasten ins Bild kommt. Muss sich um eine Überlagerung mit fremdem Fotomaterial beim Entwickeln der Bilder gehandelt haben.



Samstag Morgen 0630



Die benachbarte Truppenküche erwartet uns. Ein ordentliches Frühstück vor einem anstrengenden Tag hält Landser-Leib und -Seele zusammen!


Danach antreten .....



  ..... ein Blick über den Hubschrauberlande- auf den Standortübungsplatz


..... und ab ins Grüne. Das geniale, milde  Wetter der Vortage hatte sich rechtzeitig verzogen .... Schneeflocken lagen in der Luft. Bei angenehmem Wetter können Zivilisten üben - RSU-Ranger doch nicht!!


Als Ausgleich lag bereits ausreichend 'Spielzeug' bereit. Auf dem Programm stand heute u.a. das Erstellen verschiedener Stacheldrahtbarrieren - bestens geeignet, angreifende Kräfte aufzuhalten, um dann angemessen und in gebotener Ruhe auf sie wirken zu können!




Mit dem "Verlegegerät für Bandstacheldraht" - einem Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst- ging es zügig daran, einen "Flandernzaun" zu erstellen. Warum der so heißt? Keine Ahnung - hat vermutlich ein gelangweilter OG im 1. WK in Flandern/Belgien erfunden ... oder so ähnlich.



Laut ZDV nur mit Spezialhandschuh (in der Praxis funktioniert das natürlich nicht) den Banddraht durch das innere Rollenpaar stecken, das äußere Rollenpaar nach Entriegeln beidrehen, Band ganz durchfädeln, äußeres Rollenpaar wieder verdrehen und verriegeln - Rolle einlegen. Geht spielend einfach ... lt. ZDv.



Flandernzaun vorher ...

.... und nachher. Da möchte man nicht wirklich reingeraten!



Danach Verdrahten eines Waldrandes ...


... unter den kritischen, wenn auch wohlwollenden Augen des Chefs.



S-Drahtrollen-Sperre anlegen kommt immer gut - störrisches Zeug!



Danach - ACTION!!


Dienstplan sah vor: Gefechtsmäßiges Annähern an den eigenen Doppel-Alarmposten zwecks Ablösung nach zuvor geführtem Ablösegespräch. Ich führe das hier mal etwas genauer aus, damit ich das später nochmals repetieren kann ... also den Stoff, nicht die Spritze!

  1. Annähern bis auf 15 m an den Alarmposten in gebückter Haltung und Überbrückung der letzten Distanz in tiefster Gangart (wenn Kommandeur/Dienstaufsicht auftaucht erhöht sich letztgenannte Distanz auf nicht unter 30 m !)
  2. Anrufen alter Alarmposten mit Parole und Ablöseauftrag
  3. Soldat alter Alarmposten verlässt die Stellung und übernimmt mit Soldat neuer Alarmposten die Außensicherung
  4. Währenddessen geht Führer neuer Alarmposten in Stellung und führt mit Führer alter Alarmposten das Ablösegespräch (LANGEMAPP)
  5. Führer alter Alarmposten verlässt Stellung und übernimmt Außensicherung für den sich jetzt in die Stellung bewegenden Soldaten neuer Alarmposten
  6. Sobald der neue Doppelposten Sicherung übernommen hat, zieht sich der alte Doppelposten zurück (tiefste Gangart wieder über eine Distanz, die der allgemeine Lage (Gelände / Dienstaufsicht) angemessen erscheint!
L - Lage

A - Auftrag

N - Nachbarn

G - Grenzen (sich überschneidende Feuerbereiche linker und rechter Schütze)

E - Eröffnungslinie Feuer

M - Meldung

A - Alarmierung

P - Platz der Gruppe (Richtung, Entfernung)

P - Parole




SG d.R. Christian Förderer in Annäherung an den Alarmposten





Außensicherung


Ablösegespräch


Das war doch ganz einfach - wenn ich es natürlich auch erst einmal falsch gemacht habe. Allerdings robben üblicherweise ja hochqualifizierte Nachschubsoldaten auch nicht durch den Dreck, sondern werden weit hinter der Frontlinie sinnvollen Aufgabenstellungen zugeführt ;-)



Kleine Spontanausbildung -man mag und schätzt sich- zwischendurch:
SG d.R. Erik Weber im Würgegriff unseres stets liebenswür(g)digen HFw d.R. Markus Verhoeven!




Pause auf der Stelle oder allgemeine Konfusion (je nach dem)



High Noon - antreten: Hoher Besuch hat sich zur Mittagspause angekündigt. Kdr LKdo Oberst Erwin Mattes, begleitet von Ministerialdirektor Randolf Stich, besuchen die Truppe auf dem Übungsplatz.
Ich mache jetzt eine kleine Textanleihe beim Verband:
Während der zweiten diesjährigen Blockausbildung der RSU Kompanie Rheinland-Pfalz an der Artillerieschule in Idar-Oberstein, konnte sich Ministerialdirektor Randolf Stich einen Eindruck vom Auftrag und der Ausbildung der Heimatschutzkomponente der territorialen Reserve der Bundeswehr verschaffen.Der Ministerialdirektor ist ein direkter Vertreter des Innenministers und zuständig für die Zusammenarbeit mit den Streitkräften, den Feuerwehren und den Katastrophenschutzorganen. Er folgte sichtlich gerne der Einladung des Kommandeurs des Landeskommando Rheinland-Pfalz Oberst Erwin Mattes, um sich vor Ort bei den ehrenamtlichen Reservisten zu informieren. Während des gemeinsamen Mittagessens auf dem Standortübungsplatz, auf dem die Soldaten derzeit ihre Sicherungsausbildung absolvierten, konnte er sich in persönlichen Gesprächen von der hohen Motivation und der Leistungsfähigkeit der Soldaten der RSUKp RP überzeugen. Er überbrachte den Dank des Innenministers Roger Lewentz für die vorbildliche Bereitwilligkeit der Reservisten, einen Beitrag  zum Schutz der Bürger zu leisten:
„Wir wissen mit welchen Hürden Sie teilweise kämpfen müssen, um genauso wie ihre Kameraden von Feuerwehr, THW und den weiteren Hilfsorganisationen eine Freistellung für ihr notwendiges Engagement zum Schutze der Bürger Deutschlands von ihren Arbeitgebern zu erhalten. Wir stehen aktuell in Gesprächen mit Arbeitgebervertretungen um für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Auch der öffentliche Dienst muss hier deutlicher und beispielgebend vorangehen. Die derzeitigen sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen erfordern, dass  wir gerade das Thema Bevölkerungsschutz wieder mehr in den Vordergrund unserer Bemühungen stellen.“ 


Noch im Beisein unseres Gastes aus dem Innenministerium schritten Kommandeur und Chef alsdann zur Beförderung des Kameraden Lt d.R. Elmar Mohrhardt, der sich in der Folge Oberleutnant nennen darf! Herzlichen Glückwunsch nochmals von hier aus!
(Längst fällige Beförderungen für die gestreifte Truppe stocken gerade mal wieder).





Wie man hier deutlich erkennen kann, arbeiten Kdr LKdo und Fhr RSUKp RP bereits weitgehend synchron.



Mahlzeit! Spaghetti Bolognese mit Tee und Apfelstrudel - einwandfrei, nichts zu sagen.



Auch Herrn Ministerialdirektor Stich scheint es geschmeckt zu haben - Teller ist leer, q.e.d. Hier im Gespräch (v.l.n.r.) mit Ol d.R. Alexander Pfriem, S1-Fw HFw d.R. Stefan Biedinger und "der Stimme der Südpfalz" SG d.R. Thorsten Verlohner








Ich war auch dabei :-)




Nach der Mittagspause eine Runde AGSHP: Geführter Feuerkampf mit MG 3, Bunkerfaust und 2x G36. So auf etwa 15 'böse Buben' habe ich in zwei Runden mit vertretbarem Munitionsaufwand nachhaltig einwirken können - war zufrieden.


Dann wieder rein in die Kartoffeln zur Lehrveranstaltung "Die Jägertruppe als Feldposten"
Hier hatten sich die Kameraden des Vorkommandos beim Schanzen, sprich Ausheben der diversen Schützenlöcher und Feldpostenstellungen sehr viel Mühe gemacht. Der hiesige Hunsrücker Untergrund fällt nach wenigen Zentimetern Erdaushub ausgesprochen steinig aus!




Unser KpTrpFhr und Jäger-Ausbilder SFw a.D. Jost Ehringhaus braucht nicht wirklich eine Flüstertüte. Den versteht man auch ohne, auch über größere Entfernung, genauso gut!

Tritt niemals auf nen grünen Stein, weil es könnt' ein Ranger sein!









Oberst Mattes, interessiert!













Ausbilder-Dreamteam: HG d.R. Matthias Pfriem (links) und Fähnrich d.R. Markus Klug




Anstrengend war es, ein wenig ungemütlich, aber wieder ein großartiges Erlebnis -gerade im Kreise der Kameraden- mit natürlich erheblichem Lerneffekt. Man weiß nie, für was man dieses Wissen nicht noch einmal brauchen kann!

Danke!

Das gesamte Fotopaket -ich glaube 147 habe ich gemacht- ist über unsere interne Facebook-Gruppe zugänglich.


Apropos Idar-Oberstein, Bruce Willis wurde gestern vor 60 Jahren in Idar-Oberstein geboren.






Wünsche alleits ein angenehmes Wochenende - hier in der Vorderpfalz beginnt jetzt endlich der Frühling mit dem Gimmeldinger Mandelblütenfest. 






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Aufgefallen:

BMVg: Bericht zu Rüstungsangelegenheiten an Bundestag übergeben

            pdf: Kapitel 1

            pdf: Kapitel 2 dazu ...

Augen Geradeaus: Zum Beispiel NH90

Augen Geradeaus: Exercise Watch: Russische "Snap Drills"

Unsere RSU-Facebook-Gruppe ist zwischenzeitlich auf 1.600 Mitglieder aufgewachsen.
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TV-Tipp Freitag: 

RTL II: 2015 - 2220: Terminator III - Rbellion der Maschinen

            2220 - 0005: Hammer of the Gods (Historiengemetzel)

            0005 - 0200: Das Ding aus einer anderen Welt (Sci-Fi-Horror)

PRO 7: 2015 - 2220: Atemlos -Gefährliche Wahrheit
                                  (Mysterythriller mit Sigourney Weaver)

             2220 - 0000: Chronicle - Wozu bist Du fähig (Sci-Fi-Drama)

NDR:    2115 - 2145: Mama in der Armee (Bundeswehr Doku)


TV-Tipp Samstag:

SAT 1: 2015 - 2235: Prince of Persia - Sand der Zeit (Abenteuerfilm)

PRO 7: 2250 - 0040: Buried - Lebend begraben (Thriller)

Bayern: 2340 - 0115: Der letzte Scharfschütze (Western mit John Wayne)

ZDF:     0235 - 0400: Der sechste Kontinent (Sci-Fi)


TV-Tipp Sonntag:

RTL:     2015 - 2320: The Dark Knight Rises (Bat Man Action)

RTL II: 2015 - 2155: Mr. Bean macht Ferien (Slapstickkomödie)

PRO 7: 2215 - 0015: Gesetz der Rache (Actionthriller)