Dienstag, 30. September 2014

Bewährte Ausrüstungsgegenstände: Biwaksack & Co



"Die einzig unverzichtbare Ausrüstung ist der Wille".
Diese Aussage, der im Grunde nichts hinzuzufügen ist, las ich kürzlich auf der Seite der RK Kempten.

Trotzdem war ich kürzlich während der freilaufenden Übung in Baumholder sehr froh, folgende -leider im Normalfall nicht über die Bw zu beziehende- Ausrüstungsgegenstände mitgeführt zu haben.

Unser Bereitschaftszug wurde mitten in der Nacht  auf den Erwels-Kopf verlegt. Auftragsszenario: Sicherung einer militärischen Sperrzone.

Die 1. Gruppe stellte die erste Streife, die 2. konnte zunächst ruhen. Unterkünfte - natürlich keine. Der Nachthimmel war das Dach, eine nasse Wiese  das Bett.

Es stellte sich mir folgende Frage:
  1. Entweder Schlafsack, Plane und Isomatte aus dem voll gepackten Rucksack zu fummeln und kuschelig warm und weich einzuschlummern oder
  2. den auf den Rucksack geschnallten Biwaksack binnen Sekunden zu entnehmen, um auf dem Fleck nach Überstreifen der Feldjacke samt Stiefeln bltzartig darin zu verschwinden.
Ich entschied mich für Option 2. Der Biwaksack isoliert zwar nur wenig, ist aber wind- und wasserdicht und bietet so die Möglichkeit, mal sehr kurzfristig und wetterunabhängig abzutauchen. Großer Vorteil im Falle einer latent drohenden Alarmierungs-/Verlegungslage ist dabei. dass das Teil mit wenigen Handgriffen wieder verstaut ist. Ganz im Gegenteil zu dem unter 1. genannten Equipment.


Der Original Bw-Biwaksack mit Gore-Tex Dreilagenlaminat ist leider auch gebraucht noch ziemlich teuer - und für um die 80 Doppelmark beim einschlägigen Militärversandhandel zu bekommen.
Gewicht: 900 g, Packmaß: 46 x 10 oder 23 x 12 cm.

Beschriebene Vorgehensweise relativiert sich natürlich mit zunehmend absinkenden Temperaturen. Irgendwann wird man zwingend auf Isomatte und Schlafsack zurückgreifen müssen. Allerdings kann der Biwaksack dann bei Jägerwetter auch mal die Dackegarage ersetzen.

Nicht mehr verzichten möchte ich auch auf meine Stirnlampe, die einfach nur praktisch ist. Das Licht ist zwingend dort, wo man es braucht, nämlich im Blickfeld und die Hände sind frei.

Ich habe mich für die Petzl Tactikka camouflage entschieden, die mit 35 Öre überschaubar in der Anschaffung und von der Leistung völlig ausreichend ist. Ausschlagggebend für mich war allerding das zusätzliche taktische Rotlicht (Blende). Das reicht für die üblichen Tätigkeiten aus, man blendet nicht das gesamte Umfeld und ist auch nicht kilometerweit aufklärbar.




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Was mir sonst noch aufgefallen ist:

DER TAGESSPIEGEL: "Obama handelt, die Deutschen geben Ratschläge"

ZEIT online: Transall bleibt auf Gran Canaria liegen

DIE WELT: Die Türkei ist eine einzige große Enttäuschung

                    Erdogan zieht in sein ganz persönliches Versailles

Mainzer Allgemeine Zeitung (via VdRBw): Schuss nach hinten
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TV-Tipp Dienstag:

ARTE: 2155 - 2325: Die Schuld der Anderen (Doku: das Erbe der Stasi)




Montag, 29. September 2014

"Bundeswehr wappnet sich systematisch für den Inlandseinsatz"



Wie die "Neue Weltordnung" oder der "Anti-Christ" (so genau durchschaue ich das gerade nicht) berichtete, wappnet sich die Bundeswehr unter Beteiligung der RSUKr systematisch für den Inlandseinsatz.

Kleiner Auszug:
Auch aus diesem Grund – aber nicht nur – wird seit 2007 eine Art Bundeswehr für das Innere aufgebaut. Befehligt wird diese „innere“ Bundeswehr vom „Kommando Territoriale“ in Berlin. Dieser 400 Mann starken Zentrale unterstehen u. a. 15 Landeskommandos, das Kommando Feldjäger und das Wachbataillon in Berlin. Rückgrat der inneren Bundeswehr sind 29 Kompanien mit der Kurz-Bezeichnung „RSU“. Sie steht für „Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte“
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Was mir sonst noch aufgefallen ist:

Wirtschaftswoche: Die reparieren nicht mehr, das ist schon restaurieren

ORF.at: Polen will Paramilitärs in Verteidigung einbinden

Deutschlandfunk: Bundeswehr - Finanzausstattung ist blamabel

DIE WELT: R. Kiesewetter: "Nicht nur ein Material- sondern auch Personalproblem"

Stuttgarter Zeitung: Die Armee ist ein Steinbruch (R.Kiesewetter:  "In den Depots und Lagern der Bundeswehr sind massenhaft Fahrzeuge und Gerät abgestellt. Die vergammeln vielfach. Es wäre zu prüfen, dafür Reservisten für Wartungsaufgaben einzuberufen."
Anmerkung: ... oder vielleicht doch auch etwas den RSUKr abgeben .... aber NEIN, dann doch lieber nach Vorschrift vergammeln lassen oder zum Kilopreis meistbietend verkloppen.

und überhaupt mal Ernst beiseite:

DIE WELT (von Peter Schmoll-Lemur): Kurden beschließen Waffenlieferung an Bundeswehr



Zur Entspannung noch ein Folge "Sacki-Survival - Einfach raus":

 
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TV-Tipp Montag:

ZDF: 2215 - 0015: James Bond 007: Die Welt ist nicht genug


Donnerstag, 25. September 2014

RSUKp Rheinland-Pfalz zur Zertifizierung in Baumholder


September 2014 - die RSU-Kompanie Rheinland-Pfalz verlegte -wie im Vorjahr als Ausbildungshöhepunkt des Jahres- auf den Truppenübungsplatz Baumholder, unweit ihres Heimatstandortes Idar-Oberstein.

Schwerpunkte auf dem Dienstplan:

  • Tauglichkeitsuntersuchung 90/5
  • Wachschießen aus der Bewegung auf der Schießbahn
  • Präzisionsschießen
  • Wach-Prüfungsparcour mit Leistungsmarsch als individueller Leistungsnachweis
  • Zertifizierung der Kompanie/der RSU-Soldaten im Rahmen einer freilaufenden 24 Stunden-Übung
  • und immer wieder parallel: drillmäßige Waffenausbildung am G36 und MG3


  • Am 15.09., das Vorauskommando war bereits 3 Tage vorher fleißig, ging es für das Hauptkontingent -und damit auch mich- los.




    Zunächst verlegten wir vom 'Lager Aulenbach' zum Fachsanitätszentrum der Rilchenberg-Kaserne in Idar-Oberstein. "90/5" eine Zahlenfolge, die mich seit 2 Jahren verfolgt und auch jetzt wieder ungute Bauchgefühle hervorrief - sicherlich altersbedingt-, wenn auch der viel zitierte "BMI" für mich kein Problem darstellt.


    Meine Achillesferse ist die Höhrleistung (links grenzwertig), aber es reichte gerade noch: T2 .... puuuh ....

    Für 2 Kameraden war aber leider bereits hier Schluss! Habe mich bei der Gelegenheit mal umgehört, wie sich das eigentlich mit den aktiven Kameraden so verhält. Ergebnis: "Nein, nur die Reservisten müssen alljährlich zur Tauglichkeitsüberprüfung. Für die Aktiven gilt das nicht!" 

    Bitte was?! Ich muss doch sagen ... ist das fair?!

    Der Rest des Tages bis abends 23:00 war ausgefüllt mit der Beziehung der 0,5-Sterne Unterkünfte, Einschleusung, Materialempfang sowie allgemeinen und besonderen Belehrungen und Einweisungen.






    Dienstag war die Schießbahn 21 angesagt. In aller Frische ging es los - zunächst zur Waffenkammer.





    Im Frühtau zu Berge ...






                                        Alles in bester Ordnung bei Kamerad SU d.R. Timo Neyer



    Beladen des Tonners und ab dafür ....


    Auf der Schießbahn angekommen, dauerte es noch eine Weile, bis 'Range Control' das Schussfeld mit "clear range" freigab, sprich, der Nebel sich verzogen hatte.


    Schießbahn 21 mit am Horizont erkennbaren Schießbahnbegrenzungen, die jederzeit sichtbar sein müssen.



    Ohne Schießaufsicht geht gar nichts: V.l.n.r.: SU d.R. Jörg Senkel, Alexander Jösch und Carsten Noll sowie SG d.R. Christian Förderer.


    Kompanie-Trompeter Fw d.R. Schmitt ließ es sich nicht nehmen, die Kompanie allmorgentlich um 0530 mit seinem perfekt vorgetragenen Wecksignal zu wecken.



    Kurz vor dem Start: HG d.R. Christopher Stendebach, OLT Gorges, SG d.R. Thorsten Verlohner und OSB d.R. Bernd Gubernator










    KpChef Major d.R. Heisam El-Araj mit Sani OSG d.R Christoph Seifert (links) und ZgFhr 3. Zug OSB d.R. Bernd Gubernator (rechts)


    Danach verpflegen und Pause: 


    Spieß OSFw a.D. Albrecht Steimer mit SG d.R. Gräf und OSG d.R. Michael Neu bei der Essensausgabe

    G. d.R. Detlef Doletzki





    OSB d.R. Bernd Gubernator zeigt, wofür eine Erkennungsmarke alles gut ist ... wenn das Essbesteck gerade nicht greifbar ist!






    Kurze Ruhephase, möglicherweise beobachtet durch eine Drohne, die beständig ihre Kreise über uns zog.

    OFw d.R. Oliver Heckler


    Parallel Ausbildung am G36 und MG3


     
     G36 im Pissbogen




    Wir wissen nicht, was dem SG d.R. Christian Förderer in diesem Moment durch den Kopf ging, ich vermute aber stark, dass sein Gesicht den Unwillen darüber wiederspiegelte, dass er das MG3 sogleich wieder abgeben musste. Denn - eine Waffe, die er mal am Mann hat, gibt der Kamerad nur äußerst ungern wieder her ;-)



    Fw d.R. Jörg Werner im Übungsanschlag


    V.l.n.r.: SG d.R. M. Cillien, HFw d.R.  Markus Tillmann und SG d.R.  Tobias Schmuck


    Gibt's die auch in Flecktarn?


    Rückmarsch


    Am Mittwoch wurde die Einheit in das im Rahmen der Zertifizirungsübung zu sichernde ehemalige Munitionsdepot 'Lager Frauenberg' eingeführt. Das teils bewaldete und hügelige Gelände war insgesamt nur schwer, bzw. nicht überschaubar.

    Es folgten diverse vorbereitende (Aufbau)Maßnahmen

    Ich selbst wurde einem Bautrupp für die Verlegung und den Anschluss der Fernmeldeeinrichtungen zugeteilt und erhielt auf diese Weise eine willkommene Einweisung in die allgemeine Tätigkeit eines 'Bongos' (Kabeltrommelträger), respektive spezielle Einführung in die Prüfung und Einrichtung eines FF OB/ZB (Feldfernsprecher mit ortsgebundener/zentraler Batterie) - in RSU-Ranger Kreisen auch kurz Ackerschnacker genannt..


    S1-Fw und FM-Spezialist HFw d.R. Stefan Biedinger, 'Bongo' OG d.R. Benjamin Maniyar und HG d.R. Thomas Batke 








    Der Witz beim Verlegen der FM-Kabel ist, dass diese im Falle der Querung eines befahrbaren Weges mind. 5 -6 Meter hoch hängen müssen. Da ist mitunter Einfallsreichtum und Geschick erforderlich. Die Kabelrollen sind vor dem Verlegen "durchzuklingeln", das heißt sicherzustellen, dass keine Unterbrechungen vorhanden sind, die nachträglich nur schwer auffindbar wären.


    Eingangsschleuse Lager Frauenberg mit Turm



    Rückwärtiger Eingangsbereich mit Wachlokal vom Turm




    OSB d.R. Bernd Gubernator mit Lt d.R. Elmar Mohrhardt beim Niederkämpfen diverser Puddingvorräte




    Abendstimmung vor dem Kompanieblock


    Zeitgleich machte sich die Kompanieführung Gedanken, ob der Dinge, die da Donnerstag/Freitag im Rahmen der freilaufenden Übung auf die Einheit zukommen sollten .... also ich war da nicht wirklich dabei ;-)



    KpChef Major d.R. Heisam El-Araj mit ZgFhr 2. Zug Olt d.R. Alexander Pfriem (links) KpTrpFhr SFw d.R. Jost Ehringhaus bei der Lageerörterung.


    KpTrpFhr SFw d.R. Jost Ehringhaus


    Am Donnerstagmorgen wurde es dann ernst für uns RSU-Ranger. Im Rahmen eines Stationsparcours wurde das in den vergangenen Monaten und Jahren Erlernte/Rekapitulierte abgerufen und bewertet, wobei ich persönlich sowohl die Aufgabenstellungen, als auch die jeweils Leitenden als fair empfand. .... vielleicht einmal abgesehen von dem 6 km-IGF-Marsch ;-) der uns tüchtig zum Schwitzen brachte.

    Waren wir doch darauf durchweg nicht vorbereitet und hatten sicherlich ganz überwiegend deutlich mehr als 15 kg im Gepäck, angesichts der sich nahtlos anschließenden Übung über Nacht. Vom mitzuführenden G36 nebst Gefechtshelm und einigen extrem fiesen Steigungen ganz abgesehen!  Aber das ist Leben in der Lage - daran zugrunde gegangen ist niemand, soweit ich das mitbekommen habe :-)

    An der Station Waffenkunde Pistole P8 und Gewehr G36 ging es um das schnelle Zerlegen und Wiederzusammensetzen der Waffen mit entsprechenden Meldungen.

    (Foto: Fw d.R. Thomas Brammer- Türck)



    Station: Durchsuchen einer verdächtigen Person: 


                                                                                                   (Foto: dito)



    Station: Personenkontrolle


                                                                                                  (Foto: dito)



    Station: Auffinden einer verletzten Person


                                                                                                      (Foto: dito)


                                                                                                    (Foto: dito)



    Station: Überprüfen von Zugangsberechtigungen



                                                                                                         (Foto: dito)




    Station: Verhalten bei einen Eindringversuch



                                                                                                         (Foto: dito)



    Nach dem Parcours ging es nachmittags nahtlos in die sehr realitätsnahe Zertifizierungsübung (Sicherung des Lagers Frauenberg) über. "Gegenspieler" war das LKdo RP, unterstützt durch zahlreiche Helfer z.B. vom VdRBw.

    Danke einmal von hier aus an alle, die damit an unserer Ausbildung mitgewirkt haben.


    Links der frisch beförderte OSF d.R. Bernd Gauch (stv. Landesvorsitzender der Landesgruppe RP im VdRBw) zusammen mit dem FwRes in Koblenz, HFw Marc Justinger. Letzterer ist ein mörderischer Sportler, der unlängst in Koblenz eine Reihe unserer Kameraden 'quälte'. Diesem sportlichen Vergnügen konnte ich mich damals haarscharf gerade noch entziehen ;-)

    Von der Übung selbst gibt es keine Fotos. 1.) war ich als Mitglied des Bereitschaftszuges ohnehin nicht vor Ort -die 'Spielleitung' hatte sich für uns einen anderen Einsatz ersonnen-, 2.) hätte ich keine Bilder machen dürfen und 3.) fanden die maßgeblichen Aktivitäten nachts statt.

    Lediglich zwei Bilder aus der Vorbereitungsphase nach Ausbau der Stellungen stehen zur Verfügung:





    SG d.R. Christian Förderer (links) und HG d.R. Thomas Batke im Torbereich in Stellung


    Wie bereits erwähnt, hatte das LKdo nicht vorgesehen, den in Bereitschaft stehenden Reservezug den bedrängten Kameraden im Sicherungsobjekt zur Verfügung stehen zu lassen. So wurden wir in der Nacht in einen ganz anderen Sicherungsbereich verlegt und damit erst einmal 'kaltgestellt'.

    In diesem Zusammenhang bot sich uns spät in der Nacht zufällig ein bemerkenswertes Szenario. Lieferten sich doch amerikanische Kräfte auf einer der in der Nähe befindlichen Schießbahnen ein beachtliches Nachtgefecht. Zuerst dachte ich an ein Feuerwerk, aber natürlich handelte es sich um Gefechtsfeldbeleuchtung, die da in den Himmel stieg. Zeitgleich schwebten -beinahe zum Greifen nahe- zwei riesige V22 Osprey mit beleuchteten Rotorblättern und ohrenbetäubendem  Lärm durch die Schwärze der Nacht herein, vermutlich um Kräfte aufzunehmen. Ein wahrlich beeindruckendes Erlebnis!

    Bell-Boing V22 Osprey - Quelle: armyphotos.net


    Wie zu hören war, war der Kdr LKdo RP Oberst Erwin Mattes zufrieden mit dem Verlauf der Übung und lobte die Kp für ihren engagierten Einsatz. Zu diesem Zeitpunkt bereitete ich mich bereits auf die Verlegung nach Zweibrücken vor, wo mein Jüngster sein Gelöbnis bei der 6./FschJgBtl 263 ableistete. Die KpFhr hatte mir das dankenswerterweise gestattet.


    Samstag - letzter Tag: Präzisionsschießen G36 auf verschiedene Entfernungen, die selbst zu schätzen waren, stand auf dem Dienstplan - wieder auf Schießbahn 21:







    Als zusätzlichen Anreiz -als ob eine RSUKp RP eines solchen bedürfte!- hatte die Kompanieführung einen Wanderpokal ins Leben gerufen, der mit 100 von 100 möglichen Punkten in diesem Jahr an den Kameraden HFw d.R. Markus Verhoeven ging - Respekt!! Ich persönlich war aber auch zufrieden. Von 10 abgegebenen Schuss, fanden immerhin 5 ihr Ziel.


    V.l.n.r.:'Scharfschütze' HFw d.R. Markus Verhoeven, HG d.R. Eric Weber, SG d.R. Stefan Rose
    und OFw d.R. Ralf Eyrisch 


    Hier nochmal der Meisterschütze samt Pokal 


    Danach Waffen reinigen, packen und fertig machen für den Heimmarsch.




    G d.R. Klaus Brese wie immer zu 150% bei der Sache!

    Frisch gebackener HG d.R. Marco Graf in stand by position



    Beim Schlussantreten zeigte sich der Chef 
    Major d.R. Heisam El-Araj zufrieden 



    Der Chef:: "Stolz auf die Leistung der Kompanie"




    ... sodass man insgesamt zweifellos sagen kann: Thumbs up RSU-Kompanie Rheinland-Pfalz!!! 


    Last not least konnten erneut eine ganze Reihe Beförderungen ausgesprochen werden:

    SG d.R. M. Cillien

    SG d.R. Wolfgang Mann


    SG d.R. Rüdiger Jacoby


    HG d.R. Christopher Stendebach

    HG d.R. Thomas Batke


    HG d.R. Marco Graf


    SG d.R. Stéphane Parent


    SG d.R. Stefan Rose


    SG d.R. Tobias Schmuck

    SG d.R. Frank Götz 


    NATO-Zebra d.R. Michael Neu



    Glückwunsch nochmals an alle Kameraden! Es lohnt sich zu dienen - in jeder Hinsicht!


    Und einmal mehr, vielen Dank an die Bundeswehr, den Reservistenverband, das Landeskommando RP und die Kompanieführung der RSUKp RP für die Möglichkeit, hier entsprechend Einsatz für unser Land zeigen zu können!

    Für mich persönlich war de Woche in Baumholder eine kugelrunde Angelegenheit. Es war z.T. anstrengend und herausfordernd, hat aber immer Spaß gemacht. Persönlich fühle ich mich jetzt nach der Ausbildung der vergangenen 2 Jahre fit und einsatzbereit. Es ist schön zu sehen, wie die Kompanie mehr und mehr zusammenwächst und die Kameradschaft zusammenschweißt.

    Bis bald, zunächst an diesem Samstag beim Tag der Reservisten in Ludwigshafen, dann der miltärhistorische Exkursion nach Verdun und der letzten Blockausbildung für dieses Jahr, Mitte November.


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    Was mir sonst noch aufgefallen ist:

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    TV-Tipp Freitag:

    PRO 7: 2015 - 2230: Disturbia (Thriller)

                 2230 - 0025: The Crazies - Fürchte deinen Nächsten (Horror)

    NDR:    2115 - 2145: Wohin mit den Flüchtlingen (Reportage)

    N24:      2205 - 2305: Fight Sience - Elitekämpfer am Limit (Reportage)

                  0440 - 0525: Schule der Krieger - Absrung in die Finsternis (Reportage)

    TV-Tipp Samstag:

    VOX:    2015 - 2245: Auf der Jagd (Action Thriller mit Tommy Lee Jones
                                                            und Wesley Snipes)

    SAT 1:  2215 - 0025: Firewall (Thriller mit Harrison Ford)

                 0025 - 0230: Panic Room (Thriller mit Jodie Foster)

    MDR:    2325 - 0055: Solitary Man (Tragikomödie mit Michael Douglas)

    ARTE:   2015 - 2200: Griff nach der Weltherrschaft (Ferdinand Magellan & Francis Drake)


    TV-Tipp Sonntag:

    Tele 5:   2015 - 2240: Die Brücke von Remagen (Kriegsdrama)

    PRO 7:  2015 - 2305: Insidious (Horrorthriller)