Donnerstag, 20. Dezember 2012

RSU-Kräfte als Bestandteil der Bundeswehr

Heute erreichte die Mitglieder des VdRdBw eine Mail des -wie ich meine- sehr um unsere Sache bemühten Verbandspräsidenten Roderich Kiesewetter, der jedem Einzelnen für seinen Einsatz dankte.

Dabei stellte er im Rückblick auf das nun fast hinter uns liegende Jahr 2012 einen Sachverhalt besonders heraus:
"Erstmals ist die Reserve wieder Teil der Bundeswehr."
Und so soll es sein! Erstens waren wir auch alle einmal Aktive - manche  ... ähem ... noch zu Zeiten des Kalten Krieges :-)), zweitens wollen wir die Aktiven mit unserem Einsatz unterstützen, mindestens im Sinne einer Entlastung in der Heimat und drittens sind wir sicherlich nicht nur deswegen "schlechter", weil wir neben der Ernährung unserer Familien -habe selbst drei Söhne 15, 18, 23- unsere Reservistenarbeit, respektive künftige RSU-Aktivitäten "nur" in unserer Freizeit leisten - wo sie allerdings wesentliche Teile in Anspruch nehmen.

Ich meine, umgekehrt wird ein Schuh draus!



Wie ist das eigentlich genau mit "dem Teil der Bundeswehr"? Begründet dürfte dies (u.a.) sein in der neuen Konzeption der Reserve vom 1. Februar 2012, die hier als Dokument mit Anlagen downloadbar ist.



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Demnach sind die RSUKr -als neue Elemente- Teil der Streitkräftebasis (SKB) der Bundeswehr unter Führung der jeweiligen Landeskommandos.

So ist das!

                               SKB-Organigramm in der Zielstruktur


Hier habe ich noch eine Übersicht zum Vergleich der Konzeption der Reserve alt zu neu gefunden

Übrigens war eines meiner Highlights dieses Jahr der Reservistentag in Kaiserslautern.

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