Mittwoch, 18. Januar 2017

Sacki Tech: IR-Nachtsichtgerät + Entfernungsmesser „LRNV009“ von Kinglux


Vom Preis-/Leistungsverhältnis her sicherlich ein sehr interessantes Gerät. Zumindest als "Männerspielzeug".




Sacki: Gearbest bietet das Kinglux LRNV009 als „Laser Ranging Night Vision Monocular“ an. Es handelt sich um einen Laser-Entfernungsmesser mit Infrarot-Nachtsicht und zahlreichen weiteren Funktionen.


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Aufgefallen:

Bundeswehr.de: Bundeswehr aktuell Nr 1

Bundeswehr.de: Spitzenpanzer der Bundeswehr: Der Leopard 2 A7 

 
Sanitätsdienst-Bundeswehr.de: Ausbildungs-Simulationszentrum Berlin: Der Drill zum Einsatzersthelfer Bravo


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TV-Tipp Mittwoch:

Kabel 1: 2015 - 2250Ocean’s Twelve  (Gaunerkomödie mit George Clooney)

             2250 - 0135: Fight Club (Trillersatire mit Brad Pitt)


TV-Tipp Donnerstag:

PRO 7:  2015- 2200: Numbers Station (Thriller)

            2200 - 0005: The Factory  (Triller)    
 

Montag, 16. Januar 2017

"Bundesweit 30 Regionale Sicherungs- und Unterstützungskompanien (RSU) stehen als territoriale Reserve bereit."


Das Landeskommando Hessen berichtet von einem Jubiläum - 10 Jahre Landeskommandos der Bundeswehr.
Im Januar 2007 wurden die Landeskommandos der Bundeswehr als zentrale territoriale Kommandobehörden der Länder in den Dienst gestellt. Sie erfüllen eine Vielzahl territorialer Aufgaben. Vor allem aber sind sie Schnittstellen zu den Landesregierungen und ihren nachgeordneten Behörden und damit ein wichtiger Partner in der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit.

(Quelle LKdo HE)

Wir finden Erwähnung in dem Bericht:
Bundesweit 30 Regionale Sicherungs- und Unterstützungskompanien (RSU) stehen als territoriale Reserve bereit.
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Aufgefallen:

Bundeswehr Verband: Die neue F125-Fregatte ist "kein Haifisch ohne Zähne"

WELT / N24: Tiefer Kratzer im Panzer-Mythos

LN-Online: Landespolizei bekommt G36-Sturmgewehre

media.giphy.com: Starker Auftritt!

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TV-Tipp Montag:

ARTE: 2015 - 2210: Des Teufels General (Curd Jürgens)


TV-Tipp Dienstag:

Phoenix: 2100 - 2145: ZDF History: Stimmen aus der Hölle - Verdun (Doku)

Bayern:  2200 - 2330: Meister des Todes  (Thriller)


Freitag, 13. Januar 2017

RSU Odenwald: Jahresabschlussschießen in Külsheim


Die "Odenwälder" berichteten von ihrem Jahresabschlussschießen - mit schönen Fotos.
Am Samstag, dem 03.12. 2016 wurde die Jahresabschlußveranstaltung der Kompanie auf der Standortschießanlage in Külsheim durchgeführt. Eine Antrittsstärke von 50 Soldaten verdeutlicht die Attraktivität unserer Kompanie und die Ausbildungs- und Übungswilligkeit unserer Soldaten. Zusätzlich konnten wir noch Kameraden der Polizei Stuttgart als Gäste begrüßen, welche mit Freude und Begeisterung die Ausbildung und im Anschluß das Schießen mit dem Gewehr G36 genossen haben.

 (Foto: RSUKp Odenwald)

Das Jahr 2016 war das vom Kommandeur LKdo BW, Oberst Walkling, erklärte ` Jahr des Schießens ` . Wie konnte es besser passen dieses Jahr mit einem ` Schießen mit Handwaffen ` zu beenden. Auf zwei A -Ständen wurden die Waffen P8 und G36 mit den Wertungsübungen P-S-7 und G36-S-9 beschossen. Ziel der Ausbildung war, daß jeder Schütze mit beiden Waffen geschossen und erfüllt hat. Dieses Ziel wurde mit guten Schießergebnissen erreicht, wir erlebten einen erfolgreichen Abschluß des Jahres und können voller Stolz auf die erbrachten Leistungen im Jahre 2016 zurückblicken.

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Aufgefallen:

BMVg: Startschuss für mehr Vielfalt

buzzfeed.com: 29 Geheimnisse, die dir Bundeswehrsoldaten niemals verraten

Tagesschau.de: Künftiger US-Außenminister Hart gegen China - Bekenntnis zur NATO  


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TV-Tipp Freitag:

PRO 7: 2015 - 2235: Prometheus - Dunkle Zeichen (SciFi-Horror)

           2235 - 0030: Alien vs. Predator (SciFi-Horroraction)

3SAT:  2015 - 2100: Im Land der Lügen (Reportage: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren)


TV-Tipp Samstag:

VOX:  2015 - 2210: Kampf der Titanen (Fantasyaction)

MDR: 2330 - 0110: Die Gewaltigen (Western mit J. Wayne, K. Douglas)

          0110 - 0250: Rio Grande (Western mit John Wayne)


TV-Tipp Sonntag:

PRO 7: 2015 - 2235: Transcendence (SciFi-Drama)

           2235 - 0105: Prometheus - Dunkle Zeichen (SciFi-Horror) 

Mittwoch, 11. Januar 2017

Ektronisches Armageddon - "EMP", der Impuls zum Blackout - oder mal wieder ein wenig 'Prepping'

Heute mal wieder eine kleine Anregung zum Thema Prepping - also der elementaren Notfallvorsorge. Eine hochinteressante Filmdokumentation: "Impuls zum Blackout" von N24 über die Wirkungsweise, respektive katastrophale Auswirkungen eines Elektromagnetischen Impulses, bzw. Geomagnetischen Sturms!
Stellen Sie sich vor, eine Bombe explodiert und legt damit sämtliche elektrischen Anlagen und elektronischen Geräte lahm, ohne dabei Menschen zu verletzen. Durch einen starken nuklearen elektromagnetischen Impuls wäre dies möglich. Was würde passieren, wenn die Gesellschaft ihr elektrisches Netz verliert? Ist es möglich, dass Terrorgruppen über die nötige Technologie verfügen, um einen Anschlag dieser Art umzusetzen? "Impuls zum Blackout" liefert Antworten.
Dafür bedarf es übrigens keiner nuklearen Bombe. Entsprechende Sonnenaktivitäten lösen dies gleichfalls aus. Und derartige Magnetstürme gab es bereits (und wird es immer wieder geben) - und zwar vor gar nicht allzu langer Zeit (zuletzt in globalem Ausmaß wohl 1859). Allerdings lange genug zurückliegend, als dass die menschlische Zivilisation davon bedroht gewesen wäre. Es gab schlicht zu diesen Zeitpunkten die elektrische/elektronische Abhänggkeit des Menschen noch nicht!

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Aufgefallen:

Augen Geradeaus: Video: A400M im Tiefflug

Volksstimme: Landeskommando hat Personalnot

Frankfurter Neue Presse: Reportage aus dem Feldlager der Bundeswehr in Mali Auf gefährlicher Mission

Bundeswehr.de: Schießkino bei der Bundeswehr

 

Augen Geradeaus: Nachgelesen: Joschka Fischer fordert „eigene Verteidigungsstrategie Europas“

Spiegel Online: Verfassungsschutz will Cybergegenangriffe starten 

WELT / N24: Pentagon bringt autonome Waffen mit künstlicher Intelligenz voran

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TV-Tipp Mittwoch:

Kabel 1: 2015- 2235: Oceans's Eleven (Gaunerkomödie mit George Clooney)


TV-Tipp Donnerstag: 

VOX:  2015 - 2335: Avatar – Aufbruch nach Pandora (Fantasyfilm)

NDR: 2330 - 0100: Bornholmer Straße (TV-Zeitgeschichtskomödie)

Montag, 9. Januar 2017

„Keine Unterscheidung mehr von Aktiven und Reservisten“ ?

Als ich auf die Schlagzeile "Keine Unterschiede mehr von Aktiven und Reservisten" in der aktuellen 'loyal' stieß -viele werden den Artikel, der jetzt auch online gestellt wurde, gesehen haben-, ging mir spontan durch den Kopf: "Na, dann können wir ja endlich:
  1. die lästigen Reservistenlitzen wegschmeißen und
  2. das wehrmedizinische Prozedere analog den Aktiven handhaben: Einmalige Eingangsuntersuchung bei Beorderung und fertig für die kommenden Jahrzehnte.
Ich habe dann allerdings sehr schnell aufgehört in diese Richtung weiterzudenken, weil das ja vermutlich halt doch nicht gemeint ist?


Generalleutnant Markus Kneip mit
Verbandspräsident MdB Oberst d.R. Osvin Veith
(Foto: Stephan Pramme)

Trotzdem ist der Ansatz und das wirklich erkennbare Bemühen der Bundeswehr natürlich zu begrüßen und anzuerkennen. Einige interessante Aussagen werden in dem Interview gemacht (Hervorhebungen in den Auszügen von mir):
General Kneip: Als ich auf meinem Dienstposten anfing, gab es viele Klagen von Reservisten über Hemmnisse beim Reservistendienst. Ich wollte wissen, ob sie berechtigt sind und stellte fest, dass es tatsächlich viele Mängel gibt. Da sind die Bürokratie in der Bundeswehr, künstliche Barrieren und Pauschalisierungen. Schnell war klar, dass wir etwas tun mussten, um nicht noch mehr Reservisten zu verlieren. Der Reservistendienst musste attraktiver und flexibler werden und wir mussten den Reservisten auch endlich mal richtig zuhören. Denn sie wissen am besten, wo der Schuh drückt.
General Kneip: Es gibt schlicht zu wenig Personal für eine differenziertere und intensivere Betreuung von Reservisten. Das gilt für alle Bereiche: Truppe, Ämter, Schulen usw. Das muss sich ändern. Und es wird sich ändern. Wir müssen in der Beratung und der Betreuung von Reservisten ihren gestiegenen Bedeutungsgrad auch numerisch abbilden.
Die weltpolitische und die sicherheitspolitische Lage haben sich erheblich verändert. Heimatverteidigung hat eine neue Bedeutung gewonnen. Welche Rolle sollte die Reserve hierbei künftig spielen?
Veith: Der Veränderungsdruck wächst. Das spüren wir Politiker sehr konkret. Die Menschen erwarten von uns, dass sie weiter in Sicherheit leben können und wir alles Notwendige dafür tun. Im Verband haben wir uns dazu erste Gedanken gemacht und werden das weiter tun. Ich frage mich: Ist das, was wir in den vergangenen Jahren als RSU-Kompanien geschaffen haben, zukunftsfähig? Und ich sage: Nein, ist es nicht. Ich bin überzeugt, dass es in zehn, 15 Jahren keine RSU-Kompanien mehr geben wird, sondern größere Verbände. Ich denke da etwa an Landesregimenter, die zur Unterstützung der Sicherheitsbehörden und Blaulichtorganisationen eingesetzt werden können. Wir müssen jetzt darüber nachdenken, damit wir nicht immer wieder von den Entwicklungen getrieben werden.
Bleibt zu hoffen, dass die Bw insbesondere auch ihren Kampf gegen die eigene Bürokratie bald gewinnt. Dabei schließe ich das BAPersBw mit seinen Karrierecentern der Einfachheit halber mit ein, wissend, dass es eine zivil verantwortete Behörde ist.

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Aufgefallen:

Focus Online: Nazi-Spruch: Türsteher muss wegen Like bei Facebook 2000 Euro Strafe zahlen

Augen Geradeaus: Atlantic Resolve: US-Panzerbrigade rollt nach Osteuropa 

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TV-Tipp Montag: 

Tele 5:   2015 - 2205: Alien Hunter – Mysterium in der Antarktis (SciFi-Thriller)

ZDF:      2015 - 2145: Mörderische Stille (TV-Krimi)

Kabel 1: 0015 - 0210: Get Carter – Die Wahrheit tut weh


TV-Tipp Dienstag:

Tele 5: 2015 - 2235: Im Tal von Elah (Militär-Krimidrama)


Freitag, 6. Januar 2017

Sacki-Tour: 50 km auf der Mecklenburgischen Seenplatte - Teil 4


Letzter Teil von Sackis Packcraft-Tour - mit Beinahe-Zusammenbruch!




 Schönes Wochenende!

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Aufgefallen:

Bundeswehr.de: Afghanistan: Hubschrauber CH-53 auf dem Flug mit Handwaffen beschossen

Augen Geradeaus: Vorerst keine deutsche Beteiligung an Terror-Abwehrzentrum in Saudi-Arabien (Anm.: Konnte man sich also dazu durchringen, den Bock nicht zum Gärtner zu machen - "voerst"!)

Bundeswehr.de: 60 Sekunden Bundeswehr: Die Pistole P8


Augen Geradeaus: Erstes Transportschiff mit schwerem Gerät der US-Truppen in Bremerhaven eingelaufen

Augen Geradeaus: Incirlik als Basis für Kampf gegen ISIS infrage gestellt – von der Türkei (Anm.: Unser Land ist sich für nichts zu gut! Sicherlich wartet man erst einmal still ab, ob man nicht doch vielleicht bleiben darf ...)
 

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TV-Tipp Freitag:

3SAT:   2015 - 2220: Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All (SciFi)

            2220 - 0020: Das 5. Element (SciFi-Spektakel mit Bruce Willis)

RTL II: 2015 - 2225: Chaos (Actionthiller mit Wesley Snipes)

           2225 - 0030: Ohne Limit (Thriller)

           0030 - 0210: Untraceable (Thriller)


TV-Tipp Samstag:

VOX:   2015 - 2230: Unknown Identity (Thriller)

ARD:   2355 - 0148: Die Akte Grant (Thrillerdramma mit R. Redford)

          0150 - 0338: Der Tank (Actionkomödie mit James Garner)

ZDF:   2330 - 0125: The Town - Stadt ohne Gnade

PRO7: 0215 - 0345: Sniper Reloaded (Actionthriller)


TV-Tipp Sonntag:

3SAT: 2015 - 2145: Luis Trenker - Der schmale Grat der Wahrheit (Drama)

          2145 - 2330: Das finstere Tal (Drama)

Arte:   2015 - 2225: Airport (Katastrophenfilm mit Burt Lancaster)           

Mittwoch, 4. Januar 2017

Fotobericht: Berghaus Cyclops II Atlas IV (Cedar)




 (Quelle: Bundeswehr.de / NATO.int)
 
Wie gesagt, zu Weihnachten habe ich mir einen neuen Rucksack geleistet. Die folgenden grundsätzlichen und speziellen Kriterien führten zu meiner Kaufentscheidung, dem Berghaus Cyclops II  Atlas IV (Cedar):
  1. Ein vernünftiges Tragesystem, das die Last mehrheitlich dorthin überträgt, wo sie hingehört, nämlich in den Hüftbereich und nicht auf die Schultern.
  2. Ein größeres Volumen für auch einmal eine mehrtägige Trekkingtour.
  3. Ein geräumiges, separates Schlafsackfach, das den Standard-Bw-Schlafsack (Carinthia Defence 4) ohne nervtötendes und zudem hinderliches aufgeschnalltes Gewackel und Gebammel aufnimmt.
  4. Robuste, wertige, durchdachte und über einen langen Zeitraum an der Praxis orientierte Konstruktion / Ausführung.
  5. Ein auch von der Bundeswehr ausgegebenes Modell, um ihn ggf. auch im Dienst bei längeren Übungen, respektive Einsätzen nutzen zu können. 


Der "Atlas 4" (110 Liter) ist das aktuelle Modell von Berghaus und modifizierter Nachfolger des "Atlas 2" (100 L). Dieser wiederum war der Vorgänger des bekannten und weiterhin erhältlichen "Berghaus Vulkan". Der Name "Cyclops II" bezeichnet übrigens das Tragesystem, das vom Vorgängermodell unverändert übernommen wurde.

Und so sieht er aus, nach dem Auspacken - eher unscheinbar. In diesem Zustand wiegt er allerdings bereits knapp 3 kg. Die kommen zum Packgewicht hinzu. Der Bw-Standard-Kampfrucksack (nicht die immer noch teileise an die RSU-Kräfte ausgegebenen Jäger-Säckchen) kommt bei 65 Liter Fassungsvermögen mit der Hälfte des Grundgewichts aus.



Das Bodenfach ist groß und nimmt den Defence 4 samt Packsack im unkomprimierten Zustand auf. Das schont das Isolationsmaterial des Schlafsacks.





Vor das Bodenfach kann bei Bedarf schnell mal ein abgelegtes Kleidungsstück -Feldjacke oder ein noch nasser Nässeschutz- vorgeschnallt werden ....

oder auch ein Zelt. Habe mir vor einiger Zeit für die kleine Übernachtung unterwegs -und ebensolches Geld- das "Recon-Einmannzelt" zugelegt (Packmaß: 60x15).




Unterhalb des Bodenfaches gibt es zwei zusätzliche Befestigungsschlaufen - bspw. für eine Isomatte.




Das Deckelfach des Rucksacks ist groß genug, den Nässeschutz (Hose mit Jacke) sowie zusätzlich eine Rucksackregenabdeckung aufzunehmen.



Auf dem Deckelfach sind zwei Reihen Molleschlaufen, unter dem Deckelfach (aufgeklappt) noch ein Kartenfach.





Auf der Frontseite des Rucksacks befinden sich zwei spezielle Halterungen für Ski- oder Trekkingstöcke - oder auch mal schnell den Klappspaten, wenn ein Spatengang oder aber der Befehl "nach unten weggraben, Marsch, Marsch" in Kürze zu erwarten ist!







Im Hauptfach -bei Bedarf natürlich auch mit Durchgang zum Bodenfach- ist ein Alurahmen eingearbeitet, vermutlich zur Stabilisierung und Lastübertragung.




Die Verschlussschürze oben bietet bei Bedarf durch eine sehr größzügige Bemessung erhebliches zusätzliches Volumenpotential. Dies in Verbindung mit einem komplett abnehmbaren bzw. mit seinen Befestigungsriemen weit nach oben verlegbaren Rucksackdeckel.


Die Verschlusschürze kann mit einem zusätzlichen Spannriemen verschlossen, bzw. der Rucksack von oben komprimiert werden. Mittels diesem, ebenfalls großzügig bemessenen, Packriemen kann auch schnell mal noch etwas Größeres unter dem Rucksackdeckel fixiert werden.



Der Rucksackeckel ist wie gesagt beliebig in der Höhe variierbar.



Die beiden Rucksackseitentaschen sind abzipp- und zusammenfügbar, sodass daraus ein Daypack von 2 x 10 Liter Fassung mit separat angebrachten Tragergurten entstehen kann.

Hinter den Seitentaschen lassen sich Skier durchführen und fixieren. Oder auch mal nur ein Werkzeug für die Maniküre unterwegs (s. Bild) oder Ähnliches.



Die Seitentaschen bieten durch den großen Reißverschluss einen sehr guten Zugriff und sind im übrigen groß genug, bspw. das Bw-Essgeschirr aufzunehmen - u.a. selbstredend. So kann der schnelle Zugriff und damit einer der vordern Plätze in der Schlange zur Essensausgabe sichergestellt werden!



Besonders gut gefällt mir der Beckengurt, der mittels der beiden Verstellgurte butterweich nach vorne ziehbar, festzurrbar und durch den Spezialverschluss mit einer einzigen Fingerbewegung auch wieder zu öffnen ist!

Nicht gefallen hat das Fehlen jeglicher Klettflächen, was einmal mehr den äußerst unbeliebten Einsatz von Nadel und Faden erforderlich machte. Zugegeben, KSK-Kameraden werden ihr Equipment kaum mit Namenszügen versehen.




Sämtliche Pack-, Spann-, Einstell- und Komprimierriemen laufen geschmeidig und greifen sicher auf Gegenzug. Überwiegend sind sie mit Ösen versehen und damit an zusätzlich vernähten Riemen geführt, sodass es zu unordentlichem Geflatter erst gar nicht kommen kann.




Der Rucksack hinterlässt nach erster Inaugenscheinnahme den gewünschten sehr ausgereiften, in der Praxis erprobten und sehr robusten Eindruck.

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Schnitt 

Hab das gute Stück dann also zwischen den Jahren das erste Mal in den Pfälzerwald ausgeführt.



Der gute Eindruck hat sich dort fortgesetzt:

  • der Rucksack sitzt fest am Körper - da wackelt nichts
  • die Rücken-, wie Schulter- und Beckengurtpolsterung ist straff, aber tadellos. Es gab keinerlei Druck- oder Scheuerstellen
  • Schulter und Rücken werden deutlich entlastet, die ganz überwiegende Hauptlast geht auf den Hüftbereich
Insgesamt ist es ein merklich angenehmeres Schwerlasttrageerlebnis, wobei der Rucksack leider auch nicht in der Lage ist, Gewicht zu neutralisieren. Jedes einzelne der 21 kg, die ich mir über gerade mal 13 km (nicht gegen die Uhr, aber ohne nennenswerte Pause) über steile Anstiege und Stock und Stein, auflud, habe ich am Ende deutlich in den Knochen gespürt. Ja, das Alter ...

Wie mir mein Jüngster berichtete, als er den Rucksack sah, hätten sich praktisch alle seine Kameraden nach der Fallschirmjägergrundausbildung den Berghaus besorgt - auf eigene Kosten wohlgemerkt!
Es stünde der Bundeswehr gut zu Gesichte, den Rucksack allgemein einzuführen!

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Aufgefallen:

Augen Geradeaus: De Maizière setzt Bundeswehr im Innern wieder auf die Tagesordnung (Zitat: Übrigens: Auch die Bundeswehr ist seit Dekaden anerkannter Partner im Katastrophenschutz. Kommt die Polizei mit ihrer Kapazität an Grenzen, sollte die Bundeswehr auch dort ihren Platz finden – etwa beim bewaffneten Objektschutz. Die Debatten dazu mögen früher verständlich gewesen sein. Jetzt sind sie es nicht mehr.) [Anm.: In der Tat, Herr Minister. es wird höchste Zeit!]

Berliner Woche: Einsatz in Uniform: Bundeswehr soll zur Terrorabwehr eingesetzt werden

ZEIT-Online:  Terrorgefahr in Deutschland: De Maizière will Abschiebezentren einrichten (Zitat: „Die Linken-Innenexpertin Ulla Jelpke kritisierte die Vorschläge de Maizières als "Frontalangriff auf das föderale Prinzip der Bundesrepublik". Dieses Prinzip sollte "als Lehre aus dem verbrecherischen Naziregime eine zentralstaatliche Machtkonzentration verhindern", sagte die innenpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion. "Der Bundesinnenminister will nun das Rad der Geschichte zurückdrehen und ist damit zu einer Gefahr für die demokratische Grundordnung geworden." Die Vorschläge des Ministers stellten nichts weniger dar "als den Einstieg in einen autoritären Polizeistaat mit deutschem FBI und zentralisiertem Inlandsgeheimdienst außerhalb jeglicher demokratischer Kontrolle", sagte Jelpke. De Maizière nutze das Attentat von Berlin, "um seinen Law-and-Order-Fantasien freien Lauf zu lassen".) [Anm.: Was fällt einem dazu ein? Richtig, überhaupt nichts mehr!]

WELT/N24: Seehofer: Thema Sicherheit "wie ein Damoklesschwert" im Wahljahr 

Deutsches Heer: Zusätzliche Panzerhaubitzen für das Deutsche Heer 

 VdRBw: Fit für die Zukunft! Mandatsträger weitergebildet

Bundeswehr.de: „Das sicherste Fahrzeug der Bundeswehr“: Mit dem Dingo im Einsatz
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TV-Tipp Mittwoch:

WDR: 2210 - 2340: Der Medicus (Historienepos 1/2)


TV-Tipp Donnerstag:

WDR: 2210 - 2340: Der Medicus (2/2)